Tokio Hotel und Charlotte Hatherley – Alien Future Pop

Gerade eben ist „Dream Machine“, das fünfte Album von Tokio Hotel, erschienen. Auf dem Cover sieht man die Band vor einem Sternenhimmel inklusive UFO, Bill ist mit einem Kopfhörer- samt Mikrofonset ausgestattet, wie man es beim Fliegen im Cockpit benutzt. Die Magdeburger sind, seit dem vorletzten Album „Humanoid“, Richtung Zukunft unterwegs. Dem organischen Gitarrensound der „Schrei“- und „Zimmer 483“-Ära haben sie schon länger den Rücken gekehrt und wurden Stück für Stück elektronischer. Tanzbare Beats und queeres Begehren „Dream Machine“ ist ein Album, das Tom Kaulitz federführend produziert hat – und das hat er ziemlich gut gemacht: Es ist ein homogenes…Weiterlesen Tokio Hotel und Charlotte Hatherley – Alien Future Pop

Tasseomancy live in Berlin

Gestern war ich bei meinem ersten Solokonzert von Tasseomancy in Berlin, im ACUD. Es waren gleich zwei Premieren, da ich auch in dem Club zuvor noch nicht war. 2011 habe ich Sari und Romy Lightman, die zusammen als Tasseomancy auftreten,  zum ersten mal live gesehen. Damals waren sie mit Austra unterwegs, haben die Band um Katie Stelmanis mit ihrem Tanz und ihrem Backgroundgesang unterstützt. Das passte richtig gut und bei jedem Austra-Konzert, wo die Lightman-Zwillinge nicht den Rahmen gebildet haben, fehlte, nicht nur mir, etwas. Weissrussische Elektrosongs zum warm wippen „Do Easy“ heißt die neue Platte, die die wunderbare Anna…Weiterlesen Tasseomancy live in Berlin

SundaySong: Meine Top 5 zum Weltfrauentag

Am 8. März ist Weltfrauentag und das muss gefeiert. Hier meine fünf liebsten Girl Power-Songs of all time. Dies ist natürlich nur eine kleine Auswahl und zwar der Lieder, die mir sofort zum Thema Frauen*kampftag und Feminismus eingefallen sind. Grrrls kick ass – Meine Frauen*kampftag-Playlist Bikini Kill – Rebel Girl Natürlich starte ich mit der Verfasserin des Riot-Grrrl-Manifesto, Kathleen Hanna, und ihrer Band Bikini Kill. BK habe ich leider nie live gesehen, besitze aber das legendäre Plattenspieler-Shirt in Zeltgröße, damit ich so viel Kuchen essen kann, wie ich möchte. Grrrl with the most cake, you know. Beste Zeile: Rebel girl you…Weiterlesen SundaySong: Meine Top 5 zum Weltfrauentag

Hier ist Familie Alvarez aus der Netflix-Serie One Day at a Time zu sehen.

One Day at time – Die beste neue Serie auf Netflix

Auf Netflix gute Serien zu finden ist nicht allzu schwer. Da wären zum Beispiel „Orange is the New Black„, „Better Call Saul“ oder auch „Riverdale„. Aber es gibt auch einigen Schund, dazu später mehr. Mein neuer Netflix-Crush Richtig begeistert hat mich zuletzt „One Day at a Time„, eine Comedyserie in der es um die alleinerziehende Ex-Soldatin Penelope Alvarez und ihre Familie geht. Die Serie ist als Sitcom konzipiert, ich fühlte mich kurz in das goldene ALF-Zeitalter zurückversetzt, was aber auch in 2017 gut funktioniert. „One Day at Time“ ist ein Remake der gleichnamigen Serie, die von 1975 bis 1984 auf…Weiterlesen One Day at time – Die beste neue Serie auf Netflix

The Party – Die Weltpremiere auf der Berlinale

Gestern feierte der britische Film „The Party“ auf der Berlinale Weltpremiere und ich war dabei. Der Wettbewerbsfilm ist eine kammerspielartige Komödie, die in schwarz-weiss gedreht wurde und erstklassig besetzt ist. Worum geht es? Janet (Kristin Scott Thomas) hat gerade den begehrten Job als Gesundheitsministerin bekommen und lädt daher zu einem kleinen, privaten Empfang ein. Ihr Mann Bill (Timothy Spall) sitzt apathisch im Sessel und lauscht alten Jazz- und Blues-Platten. Zu Besuch kommen Janets lesbische Schwester Martha (Cherry Jones) und ihre schwangere jüngere Lebensgefährtin Jinny (Emily Mortimer). April (Patricia Clarkson, großartig!), Janets alte Freundin mit der spitzen Zunge, und ihr esoterisch…Weiterlesen The Party – Die Weltpremiere auf der Berlinale

Tegan and Sara live in Berlin in Bildern

Tegan and Sara waren am vergangenen Mittwoch in Berlin und haben die meisten Songs meiner Wunschliste gespielt, juhu. Anbei einige Bilder, die ich gemacht habe. Meinen Tegan and Sara-Konzertbericht könnt ihr beim Musikblog nachlesen. Einziger Wermutstropfen: Sie hatten am Merch-Stand den Klopper Katzen-Hoodie nicht dabei und auch nicht ihre Kiehl`s Pflegeprodukte. Gerne hätte ich doch auch die kanadische Modelhaut der queeren Ikonen. Den Zwillingen scheint das Konzert nicht allzu viel Spaß gemacht zu haben, besonders großen Dank gab es auf ihren Sozialen Kanälen nicht extra für Berlin.