Heute: A-B Absturz, der: Ihren größten Absturz hatte Britney Spears im Jahr 2007. Wir erinnern uns alle an die Bilder, als sie sich mit glasig-starren Augen die Haare abrasiert, immer dabei: Die Paparazzi und ihre Kameras. Das ist einer dieser Momente, der sich für die Ewigkeit, zumindest für die nächsten 20-60 Jahre, in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat. Auch über den Popkultur-Kosmos hinaus. Das Motiv „Glatzen-Britney“ begleitet mich seit rund 9 Jahren: Sei es als selbstgebasteltes Bierflaschen-Etikett für „Spritney Beers“ zu unserer Einweihungsparty oder auch als Shirt-Motiv für die Britney-Party im SO36. Kurze Zeit später, Anfang 2008, hatte Spears eine Stockholm-Syndrom-Beziehung mit…Weiterlesen Das große Britney Spears – ABC: A wie Absturz und B wie Blackout
Autor: Nina
Phönix aus der Asche – Warum „Panikherz“ ein großartiges Buch ist
Er ist aus dem Drogendelirium zurück und zu ihm habe ich eine ganz besondere Beziehung: Benjamin von Stuckrad-Barre. Sein Debütroman „Soloalbum“ war die Grundlage für meine erste, umfassendere wissenschaftliche Arbeit. Meine Bachelorarbeit (2006) trägt den Titel: „Der Pop im Pop – Eine Analyse der narrativen Konzepte in Benjamin von Stuckrad-Barres „Soloalbum“. Popliteratur goes the world Stuckrad-Barre traf seinerzeit unseren Nerv: Er zeigte, dass es in Ordnung ist, für Bands und Musiker zu brennen, auch nach der adoleszenten Phase. Ja, Pop gibt Halt und Hoffnung. Ja, Pop kann Religion sein. Von „Stuckiman“, wie Udo Lindenberg ihn nennt, fühlten wir uns verstanden.…Weiterlesen Phönix aus der Asche – Warum „Panikherz“ ein großartiges Buch ist
Händchenhalten mit Jess Glynne
Sie ist das sechste Spice Girl. Rote Haare wie Ginger, wilde Locken wie Scary und eine sportliche Haltung wie, genau, Sporty. Natürlich werden die großen Pophymnen immer noch in England geschrieben, auch Jess Glynne kam in London auf die Welt und lebt dort auch heute noch. Im August des vergangenen Jahres erschien ihr Debütalbum „I Cry When I Laugh“ und dieser Titel skizziert die darauf vereinten Songs präzise. Es geht um Freundschaft („Hold My Hand“), Liebe („Real Love“, „Gave Me Something“), Liebeskummer („Take Me Home“), schlechte Tage („Why Me“) und Selbstrespekt und Selbstliebe („Don`t Be So Hard On Yourself“). Eine Conklusio aus…Weiterlesen Händchenhalten mit Jess Glynne
Übergriffig angetanzt werden, kollektive Sprachlosigkeit und zuwenig Britney Spears
Vom keuschen Popsternchen zu Britney Shameless – wohl kaum jemand bietet mehr Stoff und Hits für eine (Drag-) Party als Britney Jean Spears. Das dachte sich auch PANSY und lud zu den Feierlichkeiten ins legendäre SO36. Olga und ich freuten sehr und designten eigens zu diesem Anlass T-Shirts. Als wir um kurz nach eins in Kreuzberg ankamen, war eine bunte Mischung an queeren Menschen, Hipstern und (Party-) Touris bereits da. 10 Euro für den Eintritt waren in Ordnung, da gute Dragshows geboten wurden. Candy Crash seilte sich sogar von der Decke ab und performte zu „Circus“. Ja, ich bekam Gänsehaut…Weiterlesen Übergriffig angetanzt werden, kollektive Sprachlosigkeit und zuwenig Britney Spears
Nicht alles schlecht im TV – „Schrankalarm“
Alles redet über Serien, Netflix ist das Synonym für chilliges Abhängen in einer immer schneller und brutaler werdenden Welt geworden. Das neue Credo: Stress bleib` bitte draussen, solange ich netflixe. Finde ich super, „Orange is the New Black“, „Sense8“ oder auch „Better Call Saul“ schaue ich wirklich gern. Ebenso wie die Pre-Netflix Seriendiamanten „Absolutely Fabulous“ und „30 Rock“. Was macht aber das (Privat-) Fernsehprogramm dieser Tage? Die C bis F-Promis sind seit einigen Wochen wieder aus dem Dschungel raus, Attila Hildmann trainiert eifrig für „Let`s dance“ und Heidi verteilt fleißig Fiesigkeiten und Fotos. Ein Lichtblick ist die Sendung „Schrankalarm“…Weiterlesen Nicht alles schlecht im TV – „Schrankalarm“
Bowie wasn`t built in a day (Goodbye Spaceboy)
Er ist der Über-Held aller Heldinnen und Helden, hatte vor Harry Potter den Blitz im Gesicht und einen Vinyl-Anzug, der durch keine Superheldenrobe in Extravaganz zu toppen ist. David Bowie wird von meinen Heldinnen und Helden ikonisch verehrt, er ist gleichermaßen Inspiration für Lady Gaga und Brian Molko, für Madonna, Boy George oder Tilda Swinton. Sogar L.A.-Immigrant Bill Kaulitz, Jahrgang 1989, gibt „Die Reise ins Labyrinth“ als einen seiner absoluten Lieblingsfilme an. Wenn wir ehrlich sind, gibt es kaum einen Künstler, der oder die David Bowie nicht als Vorbild angibt oder sich früher oder später auf ihn beruft. Am 10. Januar 2016…Weiterlesen Bowie wasn`t built in a day (Goodbye Spaceboy)
