About

Paparazzi Brille me
Did anybody say Gaga?

Mit Brian Molko von Placebo Bier trinken, mit Sheryl Crow über Depressionen sprechen und von Juliette Lewis einen der wertvollsten Tipps fürs Leben bekommen – Menschen zu treffen und mit ihnen über ihr Leben, ihre Motivation und ihr Schaffen zu sprechen macht mir große Freude.

Pop hat mein Herz gegessen, als ich noch sehr jung war

Auf meinem ersten Konzert war ich mit neun Jahren, Matthias Reim war noch jung und unverschuldet und ganz Deutschland liebte ihn für “Verdammt ich lieb` dich”. Als Baby wurde ich zu den Stones immer in den Schlaf geschuckelt, mein Papa ist großer Fan und ausgewiesener Werkkenner. Von ihm habe ich meine große Leidenschaft für Musik bekommen, vermute ich ganz stark. Er begleitete mich von neun bis 18 auf diverse Konzerte quer durch die Republik. Wir waren z.B. diverse male bei Garbage, bei den Lemonbabies und auch bei Skunk Anansie. Auch zum Sporty Spice-Treffen begleitete er mich tapfer mit bis nach London.

Music is my best friend

Papa und ich
Papa is a Rolling Stone

Durch meine Leidenschaft entwickelte ich auch umfassenderes Wissen und so bekam ich 2002 die Chance für Ostwestfalens größte Tageszeitung, die “Neue Westfälische” zu schreiben. Knapp 10 Jahre lang berichtete ich über Konzerte, Lesungen und führte zahlreiche Interviews.  Ich traf mich z.B. mit Moloko, Juliette Lewis oder auch Sporty Spice aka Melanie C. Meine Artikel umfassten sowohl die Konzerte der Flippers, den Auftritt von Cindy aus Marzahn als auch das Konzert von Peaches.

“Talentrevue” – so lautete der Titel meiner Radiosendung die ich ebenfalls parallel zu meinem Studium selbstständig für den Bielefelder Bürgerfunk produzierte. Jungen Bands und KünstlerInnen aus der Region habe ich zum Interview eingeladen, wir haben eine knappe halbe Stunde über ihre Musik und ihre Pläne gesprochen. Von Hip Hoppern bis Goth Rockern, ich habe sie alle gern bei mir begrüßt.

Queers and Guitar-Foto1
Prinz A, The Ninette, Cord Sofa, Lucy Startlght (v.l.n.r.)

2006 war ein wichtiges Jahr für mich: Ich begann zu Bloggen und gründete, zusammen mit einigen Freundinnen und Freunden, die Party “Queers and Guitar”. Wir wollten einen musikalischen Ausgleich zu den schwul-lesbsichen BoomBoom-Houseparties schaffen. Das ist uns gelungen, wir haben uns einen Namen in ganz Nordrhein-Westfalen erspielt, sogar die Band “The Organ” war einmal auf unserer Party zu Gast.

Heute verdiene ich mein Geld als Kommunikationsexpertin in einem Kultur- und Bildungsverein.

Regelmäßig gehe ich immer noch auf Konzerte, zu Ausstellungen und Lesungen, daher die
Idee zu diesem Blog. Technisch unterstützt werde ich von Olga aka Cord Sofa, meine erste Reihe-Begleitung seit 2004.