Fehlgriff: 5 Pop-Kombis die NICHT zusammen passen

Heute ist der Tag der Deutschen Einheit, da dreht sich alles um Wiedervereinigung und Zusammengehörigkeit. Ich habe mich gefragt, ob es auch Menschen, Konstellationen oder Ideen gibt, die besser getrennt bleiben oder geblieben wären. Ja, es gibt sie und es gibt sie auch in der Welt des Pop.
Hier kommen meine Top 5 der Pop-Kombis, die ein klassischer Fehlgriff sind:

Fehlgriff Nr. 1: Lady Gaga und R. Kelly

Das fertige Musikvideo zu „Do What U Want“ wurde nie offiziell veröffentlicht, da eine Vergewaltigung angedeutet wird, so hieß es. R. Kelly stand wegen des Verdachtes der Vergewaltigung und des Sexes mit Minderjährigen vor Gericht.
Lady Gaga sollte mit R. Kelly keine Songs aufnehmen, er ist ein Unsympath und skrupelloser Zeitgenosse. Die Version von „Do What U Want“ mit Christina Aguilera ist um einiges besser.

Fehlgriff Nr. 2: Jochen Distelmeyer und die Literatur

Durch den Distelmeyerschen Debütroman „Otis“ quälte ich mich – und schaffte es dennoch nicht, ihn zu Ende zu lesen. Blumfeld-Songs und auch Jochen Distelmeyers Solowerke inkl. dem Coveralbum finde ich im Schnitt gut, der Roman „Otis“ jedoch ist furchtbar. Wer braucht noch eine weitere Homer-Interpretation? Dann doch lieber diese Lana-Interpretation:

 

Fehlgriff Nr. 3: Madonna und die Schauspielerei

Sie ist die Godmother des Pop und der Schwulen, sie inszeniert die besten Live Shows und ist eine knallharte Geschäftsfrau. So weit so gut, nur ihr Schauspieltalent ist, bis auf die Rolle als Evita Perón, sehr übersichtlich. Einen weiteren Film wie „Swept Away“ mit Madonna brauche ich nicht.

 

Fehlgriff Nr. 4: Kelis und das Kochen

Ich bin großer Fan von Kelis und ihrer Musik, „Bossy“, „Braveheart“ und „Milkshake“ sind Hits. Auf ihr 2014er Kochbuch „Kelis`s Kitchen – My Life On A Plate“ hätte ich gut verzichten können. Warum? Weil sie nur Totes wie Shrimps und Jerk Ribs zubereitet. Vor kurzem hat sie in einem Werbevideo für Baileys verraten, was in ihren legendären Milchshake gehört. Die gute Nachricht: Das Getränk kann sehr gut vegan nachgebaut werden, da es jetzt auch tierleidfreien Baileys gibt.

 

Fehlgriff Nr. 5: Whitney Houston heiratet Bobby Brown

Was die Dokumentation „Can I Be Me“ eindrücklich zeigt und beweist ist, dass Whitney vermutlich noch unter uns wäre, wenn sie Bobby Brown nicht getroffen und geheiratet hätte.
Gut, dass Rihanna sich seinerzeit von Chris Brown getrennt hat.

 

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